Das Kindersolarzentrum für Grundschulen in Münster

Das Projekt baut auf den langjährigen Erfahrungen des Kindersolarzentrums „Prof. Solarius“ in Thüringen auf.

Ziel ist es, die Kinder im naturwissenschaftlich-technischen Bereich frühzeitig zu fördern und damit dem Technikermangel in unserer Gesellschaft entgegenzuwirken.

Durch entdeckendes, experimentelles und forschendes Lernen sollen die Schüler mit einer nachhaltigen Energieerzeugung und der effizienten Nutzung von Energie vertraut gemacht werden.

Dabei werden die bestehenden Grundschulrichtlinien für NRW zugrundegelegt, insbesondere die Bereiche „2.1 Natur und Umwelt“ mit dem Schwerpunkt „Magnetismus und Elektrizität“ und „2.2 Technik und Arbeitswelt“ mit dem Schwerpunkt „Werkzeuge und Materialien, Maschinen und Fahrzeuge“ und „Ressourcen und Energie“. Bei der Umsetzung werden besonders die Energieeffizienz und die erneuerbaren Energien berücksichtigt.

Bei der Durchführung der Unterrichtseinheiten werden sowohl prozessbezogene als auch inhaltsbezogene Kompetenzen der Richtlinien berücksichtigt, so dass den Schulen ein hilfreicher Baustein für die Erreichung der Lernziele zur Verfügung gestellt wird.

Unterrichtsbausteine sind zum Beispiel der Werkstoff- und Geräteführerschein, Energiequellen, der Solarstromkreis, Solarstrommobilität, Bioenergie, Solarthermie, und Bionik.

Zum Einsatz kommen Selbstbau- und Experimentiermodelle, mit denen die Schüler eine Aufgabe wie z.B. „Wie funktioniert ein Solarfahrrad? Welches Übersetzungsverhältnis schafft die meisten Umdrehungen in einer Zeiteinheit?“ in Kleingruppen oder Partnerarbeit lösen.

Die Versuche werden jeweils in einer Doppelstunde unter Aufteilung der Klassen in zwei parallele Lerngruppen innerhalb des Sachunterrichts durchgeführt.

Unsere Broschüre finden Sie hier

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